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Richtigstellung: Hunde in Sarajevo eingemauert !!

written by Admin at Tuesday, April 24th 2012, 7:51pm

Durch das große Interesse an dem Fall stelle ich hier mal ein paar Fakten zu diesem Fall ein.


Die Hunde waren also NICHT eingemauert sondern in einem Haus mit einem Loch ! Aber lest selber !!




Liebe Tierfreunde,

Wir wurden über diese unvorstellbare Situation informiert, haben sofort mit den Tierschützern vor Ort Kontakt aufgenommen und unsere Hilfe angeboten.

Gerne möchten wir aus erster Hand den Vorfall schildern:

Eine scheinbar geistig kranke Frau aus Sarajevo soll Hunde aus Sarajevo von der Straße einsammeln, hungern lassen und sie am Wochenendhaus schlachten. Dies soll sie gegenüber der Tierschützerin Jelena Paunovic selbst gestanden haben. Die Schlagzeile „Hunde sind eingemauert“ stimmt nicht und ist weit hergeholt.
In dem Hof von Frau Saric gibt es ein Loch (siehe Fotos) von dort aus versuchten die Tierschützer immer wieder die hungrigen Hunde zu füttern. Die Realität ist dennoch erschütternd und für jeden normal denkenden Menschen unfassbar.

Frau Paunovic ist eine Tierschützerin aus Sarajevo, die auch von PINO unterstützt wird.

Hilferuf von Frau Jelena Paunovic:
Mein Name ist Jelelena Paunovic und seit mehreren Jahren versuche ich das Problem mit den Hunden zu lösen, im Haus im Zentrum von Sarajevo wo Frau Senka Saric Hunde sammelt. Ich habe schon überall versucht Hilfe zu bekommen (Veterinäramt, Tierschützer Orgas, Polizei, Hausverwaltung usw.) Meine Anfragen wurden immer abgelehnt und es wurde mir gesagt, das sie nichts machen können weil das Haus in dem sich die Hunde befinden Privatbesitz ist. Dieses Haus befindet sich an der Adresse Pruscakovoj ulici br.3.In diesem Haus stinkt es seit Jahren, in der Nacht kann niemand schlafen, aufgrund des Bellens der Hunde.Letztes Jahr habe ich zufällig Fr. Saric getroffen und sie sagte mir damals, dass sie und ihr Mann Hunde sammeln, diese dann zum Wochenendhaus bringen und dort abschlachten. Ich war schockiert. Deswegen habe ich am 10.08.2011 ein Schreiben ans Veterinäramt geschickt, und kurz danach
...[Read on]

Tierschützer zeigen Amt an

written by Admin at Thursday, March 1st 2012, 6:57am



Friedberg Nach dem Tod eines Zirkuselefanten

Nach dem Tod eines Zirkuselefanten im hessischen Friedberg hat die Tierrechtsorganisation PETA Strafanzeige gegen Mitarbeiter des Veterinäramts Wetteraukreis erstattet.

Die Behörde trage erhebliche Mitschuld daran, dass das Tier des „Circus Universal Renz“ gestorben sei, teilte PETA am Mittwoch mit.

Ein Kontrollbesuch habe erst nach vier Wochen und massivem Druck durch die Tierrechtsorganisation stattgefunden. Zudem sei der lebensbedrohliche Zustand des Elefanten Maya heruntergespielt worden. Ziel der Organisation ist es, Tierquälerei aufzudecken.

Das Veterinäramt wies die Vorwürfe zurück. Das Amt habe unmittelbar nach dem ersten Schreiben von PETA Kontakt mit dem behandelnden Tierarzt aufgenommen und den Elefanten Maya wenige Tage später selbst besucht, sagte Behördenleiter Rudolf Müller auf Anfrage.

Die Haltung sei in Ordnung gewesen, das Tier habe sich in tierärztlicher Betreuung befunden. Der kranke Elefant wurde den Angaben zufolge Mitte Februar eingeschläfert, weil sich sein Zustand verschlechtert hatte.

Quelle: http://bit.ly/y0O2x4

Bewährung für Triebtäter, der sich an Ponys und Bullen verging

written by Admin at Thursday, March 1st 2012, 6:37am




Zoophilie
Bewährung für Triebtäter, der sich an Ponys und Bullen verging
Duisburg.Immer wenn er betrunken war, zog es einen 31-jährigen Rheinhauser zu Tieren hin. Die drei Taten, mit denen sich am Mittwoch in zweiter Instanz das Landgericht befasste, waren aber nicht als Tierquälerei, sondern als Hausfriedensbruch vom Amtsgericht mit zehn Monaten Gefängnis bestraft worden. In der Berufung erkämpfte der Installateur eine Bewährungschance.
Im November 2009 war er in einem Pferdestall am Rheinhauser Rheinufer mit heruntergelassenen Hosen erwischt worden. Im März 2010 zeigten Tiere, die auf dem Reiterhof ihr Gnadendasein fristen, erneut Spuren von Fesselungen. Ein verlorener Ausweis führte zum Täter.
„Das ist immer nur passiert, wenn ich betrunken war“

In einem Stall in Mülheim hatte nach nächtlichen Aktivitäten des Angeklagten bereits ein Bulle eingeschläfert werden müssen. Ein Hausverbot hielt den 31-Jährigen nicht davon ab, im April 2011 erneut zu den Tieren zu schleichen. Diesmal vergaß er einen Rucksack, in dem sich seine Personalpapiere fanden.

„Das ist immer nur passiert, wenn ich betrunken war“, so der geständige Angeklagte. „Nüchtern finde ich das selbst pervers.“ Deshalb habe er inzwischen erfolgreich eine Alkoholtherapie absolviert. „Ich trinke nicht mehr.“ Auch der Therapeut des 31-Jährigen sah gute Chancen, dass der Sieg über das Alkoholproblem weitere Straftaten unwahrscheinlich mache.
Mann muss acht Monate in Haft

Vergeblich plädierte die Staatsanwältin dafür, die Berufung des mehrfach einschlägig vorbestraften Mannes zu verwerfen: „Er hat bereits einmal eine Therapie gemacht und ist schnell rückfällig geworden“. Doch Verteidigung und Strafkammer stellten dem Angeklagten eine positive Sozialprognose aus.

Sieben Monate Haft wurden auf vier Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Mit einer „Wahrscheinlichkeit von 51 Prozent“, so der Vorsitzende, werde der Angeklagte keine weiteren Taten begehen. Hinter Gitter muss der 31-Jährige dennoch: Die Justiz...[Read on]

VIER PFOTEN Team rettet Bär Potap

written by Admin at Tuesday, February 28th 2012, 5:22pm



Ein Notfallteam von VIER PFOTEN hat gestern einen misshandelten Braunbären in Luhansk (Ukraine) gerettet und bringt ihn heute in das Bärenschutzzentrum Synevyr. Dort erwartet ihn ein tiergerechtes Leben.

Der dreijährige Braunbär Potap hat ein trauriges Leben hinter sich. Sein erstes Lebensjahr verbrachte er im Zirkus. Danach fristete er sein Dasein auf bloßem Beton in einem acht Quadratmeter kleinen Käfig auf dem Gelände eines privaten Sportclubs in der ukrainischen Stadt Luhansk. Er hat Probleme beim Atmen und eine tiefe Wunde am Hals, da er ein zu enges Lederhalsband tragen musste. Sein Besitzer hat ihn völlig vernachlässigt. Sein Körper ist mager und abgezehrt. Zu fressen bekam er nur Wasser, Weizenfladen, Gemüse und Fisch. Mit auf dem Gelände leben Hunde, die zur Jagd abgerichtet werden. Anwohner berichten, Potap soll beim Hundetraining dafür missbraucht worden sein, den Hunden die Angst vor Bären zu nehmen. Ein qualvolles Leben für einen Bären – ganz ohne Abwechslung und trotzdem ständig unter Stress durch die Hunde.

Durch den gemeinsamen Einsatz des Notfallteams von VIER PFOTEN, den Mitarbeitern des Bärenschutzzentrums Synevyr und den ukrainischen Behörden konnte Potap am Montag (27. Februar) beschlagnahmt werden und ist nun in der Obhut von VIER PFOTEN. Tierärzte untersuchten den Bären genau und bereiteten ihn auf eine lange Fahrt vor. Potap startete gestern seine 1.400 Kilometer weite Reise ins Bärenschutzzentrum Synevyr. Dort wird er ein tiergerechtes Leben mit Artgenossen in einem riesigen Gehege führen können.

Quelle: http://bit.ly/xUaRmK

In Irland wurden 2010 280.000 Tierversuche durchgeführt

written by Admin at Saturday, February 25th 2012, 5:13pm

Im europäischen Vergleich der Tierversuche liegt die schöne grüne Insel im oberen Spitzenfeld. 2010 wurden Tierversuche an 280.000 Tieren in Irland durchgeführt. Diese Zahl steigerte sich dramatisch: Waren es 2005 noch “nur” 38.000 Tiere, so steigerte sich diese Zahl in den folgenden fünf Jahren um dramatische 800 Prozent.

Und damit mir jetzt niemand mit der medizinischen Komponente kommt:

Quoted

"More than 80% of the animals were used for experiments conducted by “commercial establishments”."

Einer Studie der Irish Anti-Vivisection Society zufolge soll sich die Zahl in den kommenden Jahren weiter nach oben entwickeln. Es ist eine Schande.

Quoted

"The type of animals experimented on included horses, dogs, cats, mice, rats, cattle, goats, fish, birds, sheep, pigs, rabbits and guinea pigs. Of greatest concern to campaigners is the fact that more than 80% of the animals used were experimented on under a licence which specifically allows researchers to dispense with the need for anaesthetic. A record 831 dogs were used in experiments in 2010 — a four-fold increase on 2005. Some 791 of the 831 were not given anaesthetic, while 160 of the dogs were used in unspecified toxicology tests. The vast majority of the dogs were used for research and development on medical and dentistry products and devices as well as animal medicines. They were specifically reared by pharmaceutical companies. Experiments were also carried out on almost 1,000 rabbits, 180 cats, 62 horses and donkeys, 2,672 cattle and more than 15,000 fish."

Mehr lesen: http://bit.ly/yPxZOq

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